Eivissa ist der katalanische Name für Ibiza mit der Hauptstadt Ciutat d´Eibissa. Die Altstadt erhebt sich vom Hafen ausgehend dem Hügel hinauf, wo sich die befestigte obere Stadt „Dalt Vila“ befindet. Eivissa präsentiert sich schön restauriert und gepflegt. Dominiert wird das Stadtbild von der impossanten Festungsanlage, deren Besuch ein absolutes Muss für jeden Besucher ist. Zwischen schmalen, teils sehr steilen gassen schlägelt man hinauf bis zur Kathedrale. Über die Bucht thront die Festung schier unbesiegbar. In der Kleinräumigkeit der Festung wird jeder Paltz für Restaurrants und Bars mit malerischen Terrassen genutzt. Im unteren Teil der Stadt nahe dem Hafen laden unzählige Lokale mit Ihren Tapas und Drinks zum verweilen ein. Trotz der Gedrängtheit zwischen den Besuchern ist das Ambiente entspannend und freundlich. Die turbulenten Touristenzentren von Eivissa liegen entlang der südlich gelegenen Strandpromenade, wo auch die meisten Hotel- und Ferienanlagen stehen, bzw. in umliegende Party-Fincas.
Die Marina von Ibiza liegt etwa zwei Kilometer nach Norden vom Zentrum aus gesehen. Zwischen Hafen und Marina frequentieren Wassertaxis bis spät in die Nacht hinein. Die Marina gehört zum neuen Stadtteil Ibiza Nova und wurde den Bedürfnissen von Charter-Crews nach gestaltet. Hie finden sich Restaurants und Bars, Boutiquen und gute Versorgungsmöglichkeiten.
Die Insel Ibiza kann in einer Woche bequem umrundet werden. Dabei ist ein Abstecher auf die südlichgelegene Insel Formentere empfehlenswert. Sie gilt als der schönste Tauchspot der Balearen. An Sandstränden und Buchten magelt es nicht.
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